MARIA HOFSTÄTTER LIEST & MELISSA COLEMAN SPIELT CELLO

Anlässlich des internationalen Gedenktags der Opfer des Holocausts liest die österreichische Schauspielerin MARIA HOFSTÄTTER Texte über Flucht und stellt sich die Frage, WOHIN?sollten Häftlinge des KZ Mauthausen im Februar 1945 fliehen, um dem sicheren Tod zu entgehen? Im Rahmen der Lesung spannt sie den Bogen bis in die Gegenwart, denn WOHIN? heißt es auch heute immer noch für viele, die Hunger, Krankheit und Tod entkommen wollen.
Musikalisch untermalt wird der Abend von der Cellistin MELISSA COLEMAN. 
„Maria Hofstätter widmet sich in ihrer Lesung dem Thema Flucht und spannt einen Bogen vom ‚Damals‘ zum ‚Heute‘. Musikalisch kongenial unterstützt von Melissa Coleman am Cello bereitete sie den Besuchern einen unvergesslichen Abend“ (OÖN)
Die Geschichte von Igor
aus: „Die Hatz“ von Thomas Karny

Alle Fälle
aus: „deshalb leben wir“ von Wislawa Syzmborska

Die Geschichte von Louafi
aus: „Gestrandet“ von Youssouf Amine Elalamy

Textfassung/Lesung: Maria Hofstätter
Komposition/Cello: Melissa Coleman

Eintritt: VVK € 14 / AK € 16
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Vorverkauf findet bis 15 Uhr am Veranstaltungstag während der Öffnungszeiten des Museums statt.
Info & Kontakt:
+43 7252 77351-0
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Unterstützt wird die Veranstaltung von:
Raiffeisenbank Steyr
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Atteneder Grafik Design GmbH