Aktu­ell ist das Museum Arbeits­welt inklu­sive sei­ner Aus­stel­lung ARBEIT IST UNSICHTBAR geschlos­sen. Zum Schutz der All­ge­mein­heit unter­stüt­zen wir die #Sta­yA­tHome – Bewe­gung und arbei­ten von zu Hause aus. 

Schon bis­her war es uns ein gro­ßes Anlie­gen ein offe­nes Haus für mög­lichst viele Men­schen zu sein und Besu­che­rin­nen und Besu­chern ein­fach und unkom­pli­ziert unsere Inhalte zugäng­lich zu machen. Nun gehen wir die­sen Schritt kon­se­quent wei­ter und machen Teile unse­rer Aus­stel­lung ARBEIT IST UNSICHTBAR über Ihr Smart­phone oder Tablet auch zu Hause zugäng­lich. In der gesam­ten Aus­stel­lung befin­den sich 19 QR-Codes. Zur Unter­stüt­zung des Besuchs im Museum kann über die Capito App auf diese Codes zuge­grif­fen wer­den und somit alle Inhalte der Aus­stel­lung im Ori­gi­nal, in Leich­ter Lesen (LLA2) und in Eng­lisch abge­ru­fen wer­den. An zen­tra­len Orten in der Aus­stel­lung kön­nen auch Videos in Öster­rei­chi­scher Gebär­den­spra­che ange­se­hen werden. 


Die Ausstellung startet mit einem Audio. (Foto: Klaus Pichler)In einem hellen Raum können Sie der Stimme zuhören, um sich auf die kommenden Ausstellungsbereiche vorzubereiten. (Foto: Klaus Pichler)Arbeit sichtbar machen ist das Ziel dieser Ausstellung. Um zu erfahren woher unsere Arbeitswelt kommt, müssen wir zurück in die Vergangenheit. (Foto: Klaus Pichler)Unsere Miniaturwelt gibt Ihnen die Möglichkeit, die wesentlichen Entwicklungsschritte der Industrialisierung in der Region zu erfassen. Vom Erzberg bis nach Steyr geht die Reise, die im Wehrgraben - dem industriellen Zentrum der Region - endet. (Foto: Klaus Pichler) Industrialisierung änderte auch das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit. Ein wichtiger öffentlicher Zufluchtsort war das Gasthaus zum goldenen Pflug in Steyr. Im Museum steht die Nachbildung. (Foto: Klaus Pichler)Ein paar Schritte nach dem Gasthaus kommen Sie zu den Produkten, die Steyr groß gemacht haben. Sie sehen Fahrräder, (Foto: Klaus Pichler)...und natürlich auch Waffen. (Foto: Klaus Pichler)Im Vordergrund stehen jedoch die unsichtbaren Geschichten dieser Produkte, die in der Ausstellung vorgestellt werden. (Foto: Klaus Pichler)Der folgende Raum beschäftigt sich mit der Frage: "Wem gehört die Zeit?" (Foto: Klaus Pichler)Wie entwickelte sich unsere Arbeitszeit und welchen Widerstand hat es dagegen gegeben? (Foto: Klaus Pichler)Es sind Fragen wie diese, die über Generationen weg im Raum Arsenale 2 vorgestellt und besprochen werden. (Foto: Klaus Pichler) Dabei bleibt die Ausstellung nicht in der Vergangenheit stehen, sondern möchte einen Blick in Zukunft und Gegenwart werfen. (Foto: Klaus Pichler)Was bedeutet Arbeit überhaupt für das Individuum? Welches Gefühl ist damit verbunden? (Foto: Klaus Pichler)Eine Frage, die im LightRoom zum Nachdenken einlädt. (Foto: Klaus Pichler)Der folgende Raum steht ganz im Zentrum der Robotik und der Frage, wie moderne Technologie unsere Arbeit verändert. (Foto: Klaus Pichler)Was passiert mit einer Arbeitsgesellschaft der die Arbeit ausgeht? Eine Frage, die unser Museumsroboter "Pepper" gerne mit Ihnen diskutiert (Foto: Klaus Pichler) Neben dem Roboter "Pepper", sehen Sie in diesem Raum auch noch einen modernen 3-D Drucker, der auch für die  Frage steht, wie sich Produktionsprozesse in Zukunft verändern können. (Foto. Klaus Pichler)Den Abschluss bildet der Raum "Nach der Arbeit", in dem sie sich entspannen können und die Illustrationen von Dino Breneis zum Thema Arbeit auf sich wirken lassen können. (Foto. Klaus Pichler)

 

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Damit das funk­tio­niert, muss zuerst die capito App auf Ihrem mobi­len End­ge­rät instal­liert sein. Eine genaue und leicht ver­ständ­li­che Instal­la­ti­ons­an­lei­tung fin­det sich HIER auf gutverstanden.at.

Nach der Instal­la­tion kann der QR-Code über den Bild­schirm gescannt und geöff­net werden:

Es öff­net sich ein Inhalts­ver­zeich­nis wel­ches zu allen wei­te­ren 19 Codes der Aus­stel­lung führt. Somit kön­nen Sie sich nun die Aus­stel­lung ARBEIT IST UNSICHTBAR nach Hause holen, durch die Inhalte schmö­kern und sich die Gebär­den­sprach­vi­deos ansehen. 

Das soll auch Inter­esse wecken und Lust machen sich die Aus­stel­lung per­sön­lich anzu­se­hen sobald das wie­der mög­lich ist.

Bis dahin: Blei­ben Sie gesund und blei­ben Sie zu Hause, wenn es mög­lich ist!

Ihr Team vom Museum Arbeitswelt