Die Ausstel­lung befasst sich mit Öster­re­ichs let­zter Donau-Schiff­swerft. Dort sind mod­erne maschinelle Fer­ti­gung und indus­trielle, men­schliche Arbeit eng miteinan­der ver­bun­den. Über einen Zeitraum von einein­halb Jahren begleit­et die öster­re­ichis­che Kün­st­lerin die Arbeit­sprozesse in diesem Werk und zeigt in ihrem doku­men­tarisch-kün­st­lerischen Schaf­fen die ästhetis­che Zusam­me­nar­beit zwis­chen Men­schen und Maschine.

Dabei verdeut­licht sie, dass Arbeit und Arbeit­sort auch soziale Räume sind, die von Mitarbeiter*innen und unternehmerisch­er Tra­di­tion gle­icher­maßen geprägt wer­den. In ihrer Auseinan­der­set­zung mit dem The­ma Arbeit nähert sich die Kün­st­lerin Katha­ri­na Gruzei zen­tralen Fra­gen der Arbeitswelt: Was ist die Zukun­ft der Arbeit und was Ver­gan­gen­heit? Wie for­men Maschi­nen und Tech­nolo­gien die Arbeitswelt und wer bes­timmt den Arbeitsprozess?


Katha­ri­na Gruzei hat in Berlin, San­ta Bar­bara und Linz studiert. Die 1983 in Kla­gen­furt geborene Kün­st­lerin arbeit­et mit Fotografie, Film, Video, Instal­la­tio­nen, Sound und Objekten.


ERÖFFNUNG | FR 4. NOV | 19 UHR

anmeldung@nullmuseumarbeitswelt.at | 07252 77351


Öff­nungszeit­en

ab 5. Novem­ber | FR bis SO von 10 bis 17 Uhr

Kon­takt
M: office@nullmuseumarbeitslwelt.at
T: 07252 77 351 10
Wehrgraben­gasse 7
4400 Steyr