Behin­dert und Frau – 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention

2006 von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen beschlos­sen, trat am 03. Mai 2008 die UN-Behin­der­ten­rechts­kon­ven­tion (BRK), als eine der wich­tigs­ten Men­schen­rechts­über­ein­kom­men der heu­ti­gen Zeit in Kraft. Neben der grund­sätz­li­chen Bedeu­tung der UN-BRK für den Men­schen­rechts­dis­kurs soll im Rah­men der Dis­kus­sion der Frage nach­ge­gan­gen wer­den, wie der Stand der Umset­zung und die Wir­kun­gen poli­ti­scher Maß­nah­men unter einem frau­en­spe­zi­fi­schen Blick­win­kel beschrie­ben wer­den können.
Die Aspekte der Mehr­fach­dis­kri­mi­nie­rung von Frauen mit Behin­de­run­gen sol­len vor den Vor­hang geholt und beleuch­tet wer­den. Damit soll auch ein kri­ti­scher Blick auf die Gesell­schaft gewor­fen wer­den, denn Men­schen sind nicht nur behin­dert, sie wer­den auch behin­dert, durch Zuschrei­bun­gen, durch feh­lende Chan­cen­gleich­heit, durch Spra­che und nicht zuletzt durch das bestehende Geschlechterverhältnis.
Am Podium dis­ku­tie­ren Chris­tine Ste­ger, Klau­dia Karo­liny und Kers­tin Matausch-Mahr mit Gun­ther Trübswasser.
EINTRITT FREI!
Die Ver­an­stal­tung fin­det in Zusam­men­ar­beit mit der VHS Ober­ös­ter­reich und SOS Men­schen­rechte statt.
Logo des Projekts COME-IN!

Diens­tag, 27. Novem­ber @ 19.00

19:00

– 20:30

(1h 30′)