Der Begriff Dōjō (道場) kommt aus dem Japa­ni­schen und bezeich­net im Kampf­sport die Gemein­schaft der Üben­den. In einem Coder­Dojo trai­nie­ren Kin­der und Jugend­li­che im von 7 bis 17 Jah­ren jedoch nicht auf der Turn­matte, son­dern vor Com­pu­tern. Gemein­sam mit Men­to­rin­nen und Men­to­ren ler­nen sie in einem Dojo spie­le­risch und ohne Zwang zu pro­gram­mie­ren. Es wer­den Web­sei­ten gebaut, Apps oder Spiele ent­wi­ckelt und neue Tech­no­lo­gien in einem fami­liä­ren, krea­ti­ven und sozia­len Umfeld erforscht. Ganz ohne Zwang, dafür mit ganz viel Lei­den­schaft und Engagement.
Coder­Dojo ist mitt­ler­weile eine glo­bale Orga­ni­sa­tion für kos­ten­lose, ehren­amt­li­che und gemein­schafts­ba­sierte Pro­gram­mier­clubs für junge Men­schen. Welt­weit gibt es mitt­ler­weile tau­sende Dojos – nach Linz, Wien und Horn zieht Steyr als 4. Stand­ort in Öster­reich nach.
Wer mehr über die Idee erfah­ren und die Men­schen dahin­ter ken­nen­ler­nen, oder ein­fach das Coder Dojo aus­pro­bie­ren möchte, ist herz­li­chen ein­ge­la­den, an der öffent­li­chen Prä­sen­ta­tion am Don­ners­tag, dem 4. Okto­ber, um 15 Uhr im Museum Arbeits­welt teilzunehmen!
Tipp: Direkt im Anschluss beginnt um 17.30 Uhr die Ver­an­stal­tung „Digi­tale Trans­for­ma­tion: Bil­dung“, zu der wir eben­falls einladen.