WORK IS INVISIBLE

 

When we think of work, we main­ly think of fac­to­ries, offices, machines, tools, man­agers, com­put­ers, ener­gy, raw mate­ri­als, and peo­ple work­ing. All those things are vis­i­ble. But how, why, and with what feel­ings those peo­ple work, what chal­lenges them and stress­es them, what work gives and what it forces — that is invisible.

The exhi­bi­tion nar­rates how the world of work has changed over the past 150 years — and how work­ing peo­ple have react­ed to that. It also pro­vides an insight in what awaits us in the dig­i­tal age. The ret­ro­spec­tive should help to devel­op strate­gies for the future, and the out­look should help to iden­ti­fy limits.

The exhi­bi­tion shows sto­ries of obsti­na­cy, resis­tance, co-oper­a­tion, and moti­va­tion, of team spir­it, iden­ti­ty, and pride, but also of stress, fear, over­bur­den­ing, and help­less­ness. All the above are the essence of work and are made vis­i­ble for the first time in the new exhi­bi­tion Work is invis­i­ble.

Top­ics: Indus­tri­al­iza­tion | Pri­ma­ry Pro­duc­tion | Work­ing con­di­tions | Social Move­ments | Democ­ra­cy | Work­ing time | Ratio­nal­iza­tion | Dig­i­ti­za­tion | Indus­try 4.0

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BARRIER-FREE MUSEUM

It is impor­tant to us that we are a muse­um for as many peo­ple as possible.

Using grants from the EU project COME-IN! from the Inter­reg Cen­tral Europe pro­gramme and the Fed­er­al Chan­cellery of the Repub­lic of Aus­tria, we have come a big step clos­er to this objective.

With­in the exhi­bi­tion, you will encounter aids mak­ing the con­tents acces­si­ble to as many vis­i­tors as possible.

Exhibits in the exhi­bi­tion include:

  • Tac­tile elements

  • Texts in eas­i­ly com­pre­hen­si­ble lan­guage (LLA2)

  • Videos in Aus­tri­an sign language

  • Texts in English

To get this infor­ma­tion, please down­load the capi­to app to your smart­phone. Every time you see a QR code in the exhibiton, you will get assistance.

The capi­to app pro­vides you with eas­i­ly under­stand­able expla­na­tions: search the App Store for “capi­to – Leicht Lesen”

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If any­thing is unclear or if you have any ques­tions, please do not hes­i­tate to con­tact us!
We wish you an inter­est­ing and bar­ri­er-free vis­it to the “Arbeit ist unsicht­bar” exhibition.

LANGUAGE

Using the Capi­toApp, the exhi­bi­tion is also avail­able in Eng­lish. You can down­load the App on Google­Play and AppStore.

EXHIBITION VIDEO
TEAM

Cura­tion

  • Har­ald Welz­er (sci­en­tif­ic director)
  • Robert Misik (edi­to­r­i­al direc­tor)

Design

  • Ger­hard Abel, Wal­traud Ertl | Plan­et Architects
  • Christoph May­er CHM
  • Katha­ri­na Höfler, Michael Attened­er | Attened­er Graph­ic Design
  • Ange­li­ka Höck­n­er, Ger­ald Moser | Ate­lier Wunderkammer

Pub­li­ca­tion
Das Wesentliche an der Arbeit ist unsicht­bar — Die bish­er nicht erzählte Geschichte, Gegen­wart und Zukun­ft der Arbeit Robert Misik, Chris­tine Schörkhu­ber, Har­ald Welz­er (Hrsg.) Picus Ver­lag, Wien 2018

IMPRESSIONS

Die Ausstellung startet mit einem Audio. (Foto: Klaus Pichler)In einem hellen Raum können Sie der Stimme zuhören, um sich auf die kommenden Ausstellungsbereiche vorzubereiten. (Foto: Klaus Pichler)Arbeit sichtbar machen ist das Ziel dieser Ausstellung. Um zu erfahren woher unsere Arbeitswelt kommt, müssen wir zurück in die Vergangenheit. (Foto: Klaus Pichler)Unsere Miniaturwelt gibt Ihnen die Möglichkeit, die wesentlichen Entwicklungsschritte der Industrialisierung in der Region zu erfassen. Vom Erzberg bis nach Steyr geht die Reise, die im Wehrgraben - dem industriellen Zentrum der Region - endet. (Foto: Klaus Pichler) Industrialisierung änderte auch das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit. Ein wichtiger öffentlicher Zufluchtsort war das Gasthaus zum goldenen Pflug in Steyr. Im Museum steht die Nachbildung. (Foto: Klaus Pichler)Ein paar Schritte nach dem Gasthaus kommen Sie zu den Produkten, die Steyr groß gemacht haben. Sie sehen Fahrräder, (Foto: Klaus Pichler)...und natürlich auch Waffen. (Foto: Klaus Pichler)Im Vordergrund stehen jedoch die unsichtbaren Geschichten dieser Produkte, die in der Ausstellung vorgestellt werden. (Foto: Klaus Pichler)Der folgende Raum beschäftigt sich mit der Frage: "Wem gehört die Zeit?" (Foto: Klaus Pichler)Wie entwickelte sich unsere Arbeitszeit und welchen Widerstand hat es dagegen gegeben? (Foto: Klaus Pichler)Es sind Fragen wie diese, die über Generationen weg im Raum Arsenale 2 vorgestellt und besprochen werden. (Foto: Klaus Pichler) Dabei bleibt die Ausstellung nicht in der Vergangenheit stehen, sondern möchte einen Blick in Zukunft und Gegenwart werfen. (Foto: Klaus Pichler)Was bedeutet Arbeit überhaupt für das Individuum? Welches Gefühl ist damit verbunden? (Foto: Klaus Pichler)Eine Frage, die im LightRoom zum Nachdenken einlädt. (Foto: Klaus Pichler)Der folgende Raum steht ganz im Zentrum der Robotik und der Frage, wie moderne Technologie unsere Arbeit verändert. (Foto: Klaus Pichler)Was passiert mit einer Arbeitsgesellschaft der die Arbeit ausgeht? Eine Frage, die unser Museumsroboter "Pepper" gerne mit Ihnen diskutiert (Foto: Klaus Pichler) Neben dem Roboter "Pepper", sehen Sie in diesem Raum auch noch einen modernen 3-D Drucker, der auch für die  Frage steht, wie sich Produktionsprozesse in Zukunft verändern können. (Foto. Klaus Pichler)Den Abschluss bildet der Raum "Nach der Arbeit", in dem sie sich entspannen können und die Illustrationen von Dino Breneis zum Thema Arbeit auf sich wirken lassen können. (Foto. Klaus Pichler)