Andreas Praher — Österreichs Skisport im Nationalsozialismus

Die Geschichte des nation­al­sozial­is­tis­chen Ski­laufs in Öster­re­ich begin­nt nicht erst mit dem Anschluss im März 1938. Schon davor kann eine Hin­wen­dung großer Teile des organ­isierten Skisports zum Nation­al­sozial­is­mus nachgeze­ich­net wer­den. Eine zunehmende Ide­ol­o­gisierung des Sports führte zu ein­er Aus­gren­zungspoli­tik im ÖSV, die in der Radikalität der NS-Dik­tatur seine Entsprechung fand. Die Forschungsar­beit von Andreas Pra­her beleuchtet Macht­struk­turen und Hand­lungsspiel­räume des öster­re­ichis­chen Skisports vor und während der NS-Dik­tatur und geht der Frage nach, inwieweit dieser zum Träger des nation­al­sozial­is­tis­chen Unrechts-Sys­tems wer­den kon­nte. Im Fokus der Ver­anstal­tung ste­hen beson­ders die han­de­len­den Akteur*innen, ihre indi­vidu­ellen Handlungs‑, Beteili­gungs- und Deutungsmuster.


Anmeldung

Um Anmel­dung unter anmeldung@nullmuseumarbeitswelt.at oder T +43 7252 775510 wird gebeten.

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Covid-19 Sicherheitsmaßnahmen

Die Ver­anstal­tung find­et auf Basis der aktuell gülti­gen Öff­nungsverord­nung statt. Die jew­eils gülti­gen Bes­tim­mungen find­en Sie auf der HIER.


Förderer Stadt Steyr Kultur, Arbeiterkammer OÖ
Sponsoren Atteneder Grafik Design, GRS | Gstöttner Ratzinger Stellnberger Wirtschaftsprüfung Steuerberatung, Hertl Architekten, MOORE SKZ Wirtschaftsprüfung Steuerberatung, Raiffeisenbank Steyr, Hotel & Restaurant Christkindlwirt, BMD Systemhaus
Partner KUPF OÖ Kulturplattform, Hunger auf Kunst & Kultur, Ennsthaler Buchhandlung, Cafe/Bar Glück Auf

Foto © Privat

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